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"Etwas hippelig"

Pfalzsportler der Woche: Torsten Lang Schachmeister


Von Peter Knick
Landau. Was noch keinem rheinland-pfälzischen Schachspieler gelang, das schaffte Torsten Lang. Der Landauer gewann im niederbayerischen Geiselhöring die deutsche Schnellschach-Einzelmeisterschaft (DSEM). In einem dramatischen Blitzentscheid setzte er sich gegen den Internationalen Meister Jens Kotainy (Sportfreunde Katernberg) durch und feierte damit seinen bisher größten Erfolg auf den 64 Feldern.Eigentlich hätte der mehrmalige Pfalz- und FIDE-Meister Torsten Lang an dieser DSEM gar nicht teilnehmen dürfen. Denn bei der rheinland-pfälzischen Schnellschachmeisterschaft war er "nur" auf dem vierten Platz gelandet und hatte damit die Teilnahme an den deutschen Titelkämpfen verpasst. Doch der R6uuml;ckzug eines qualifizierten Spielers ermöglichte ihm dann doch die Teilnahme an dem elfrundigen Wettbewerb, der vom TV Geiselhöring ausgerichtet wurde.Froh darüber, überhaupt mitspielen zu dürfen, setzte sich der Vorkämpfer des SK Landau ans Brett und begann, ein überaus bemerkenswertes Turnier zu spielen. Dabei praktizierte der 38 Jahre alte Lehrer zunächst eine bewährte russische Wettkampftaktik: Er gewann seine Weißpartien und teilte mit den schwarzen Steinen den Punkt. Als Nachziehender wählte er aber nicht die solide Russische oder Slawische Verteidigung, sondern die unternehmungslustige Fianchettoeröffnung g6. Zum ersten Mal auf die Tabelle geschaut habe er erst, sagt Lang, zwei Runden vor Schluss. Das war nach seinem brillanten Sieg in der neunten Runde. Da hatte er mit den schwarzen Steinen den jungen IM Jens Kotainy bezwungen. Eine Partie von hohem ästhetischen Reiz. Lang brachte ein positionelles Damenopfer und schob dann unerbittlich seine Freibauern in Richtung Umwandlungsfeld. Als er seinen Königsbauern nach e2 zog und damit ein Freibauernduo auf der vorletzten Reihe etabliert hatte, streckte sein Gegner die Waffen, und die Zuschauer applaudierten dem Sieger. Lang hatte seinen schärfsten Konkurrenten besiegt und führte das 26-köpfige Feld an, in dem sich acht IMs und zwölf FIDE-Meister befanden. Der Turniersieg schien für ihn greifbar nahe zu sein.In dieser Situation sei er, erzählt der Landauer Lehrer, dann doch "etwas hippelig geworden". Er remisierte die letzten beiden Partien und schloss damit den Wettbewerb als einziger Teilnehmer unbesiegt ab (fünf Siege, sechs Unentschieden). Da aber Kotainy in der vorletzten und letzten Runde zwei Gewinnpartien gelungen waren, wies der Katernberger im Endklassement wie der Landauer acht Punkte auf und hatte damit einen Stichkampf um den Titel erzwungen. In dem packenden Finale zeigte sich Lang als der nervenstärkere Schachspieler. Nachdem er die erste Blitzpartie verloren, die zweite gewonnen und die dritte remisiert hatte, gelang ihm im vierten Fünf-Minuten-Blitzduell als Anziehender der Sieg. In verlorener Endspielstellung und mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr gab Kotainy den hoffnungslosen Kampf auf - Torsten Lang war deutscher Schnellschachmeister. Und gar nicht mehr hippelig.

Quelle: Verlag: DIE RHEINPFALZ Publikation: Ludwigshafener Rundschau Ausgabe: Nr.235 Datum: Dienstag, den 09. Oktober 2012 Seite: Nr.9 "Deep-Link"-Referenznummer: '91_4889117' Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper




deutsches Schach Pokalendpiel
Nach 30 Jahren ist es wieder einem pfälzischen Schachspieler gelungen, ins deutsche Pokalfinale einzuziehen. Jürgen Möldner vom SK Landau traf im Endspiel der in Halle an der Saale ausgetragenen Pokalendrunde auf Vitali Braun (SC Braunschweig Gliesmarode).
Nachdem die Finalpartie remis geendet war, kam es zum Blitzentscheid, in dem der Landauer unterlag.
Auch wenn Jörgen Möldner der ganz große Triumph auf den 64 Feldern nicht vergönnt war und er nicht wie vorher die pfälzischen Schachspieler Rolf Bernhardt (SK Frankenthal) 1966 und 1967, Herbert Dietzsch (SC Pirmasens) 1969 und Thomas Link (Post Neustadt) 1982 deutscher Pokalsieger zu werden vermochte, ist ihm doch mit dem Einzug ins Finale ein bemerkenswerter Coup gelungen.

Hallo Schachfreunde,

es war wieder soweit: an diesem Wochenende fand die Rheinland-Pfalz Meisterschaft der 4er U16 statt. Unser Erfolgsteam vom letzten Jahr durfte wieder in der Altersklasse starten und war heiß darauf, die Qualifikation für die Deutsche zu packen. Es waren 3 Mannschaften (eine hatte abgesagt) am Start: Trier, Bann und Landau!

Der Konkurrent war ganz klar Trier, die vor allem am ersten Brett einen Spieler mit 2181 DWZ aufbieten konnte. Wir stellten unsere Mannschaft taktisch auf und schickten Joshua Weindel ans erste Brett mit der Mission zu klammern und Schmerzen zu ertragen ;-) Die Hoffnung war, dass hinten gepunktet wird. Am ersten Tag kam es zu folgenden Paarungen (Zahl ist DWZ oder wenn vorhanden Elo):

Joshua Weindel 1614 - Yankelevich 2181

Justus Schmidt 1755 - Röhlich 1820

Joshua Wolfer 1718 - Bauer Lukas 16653

Ann-Kathrin Tettmann 1622 - Kim Yun-Ghi 1594

Justus spielte solide die Sizilianische Verteidigung gegen Lb5. Joshua Wolfer (im weiteren Verlauf Joshi) versuchte den Grand-Prix Angriff gegen Sizilianisch und Ann-Kathrin Nimzoindisch.

Joshua spielte viel zu schnell und verpasste mehrfach f5 zu spielen, der wichtigste Zug des Grand-Prix Angriffs. Ann-Kathrin spielte auch sehr verpeilt und verlor Zeit am Damenflügel mit Sd7-c5-d7. Dafür stellte Justus's Gegner einzügig (!!!) eine Figur ein und stand breit.

Die Überraschung war am ersten Brett: Joshua spielte sehr stark und widerlegte den Angriff seines Gegners. Laut Justus hätte er sogar eine Figur gewinnen können. Statt dessen kam er in ein Endspiel mit sehr starkem Turm auf der 7. Reihe und stand prächtig!

Doch dann der erste Schock: Joshi spielte viel zu schnell und verpasste einen Bauerngewinn im Zentrum. Danach stellte er selbst den e5 Bauer ein und stand im Hemd. Danach wurde er ehrenvoll zerstückelt.

0:1

Justus spielte mit Mehrfigur souverän weiter und gewann.

1:1

Joshua fand keinen Weg sein Vorteil zu vergrößern und büßte diesen ein. Die Stellung war danach ausgeglichen. Dann drehte sich alles bei Ann-Kathrin: Der Gegner übersah einen Figurengewinn und stellte einen Bauer und danach sogar noch einen ein, so dass Ann-Ka auf Gewinn stand!

Doch dann der zweite Schock: Joshua stellte einen Bauern ein und verlor sogar das Endspiel, sehr bitter nach einer starken Partie.

1:2

Ann-Ka spielte hochkonzentriert und ließ sich viel Zeit, trotz Gewinnstellung (@Joshi: Beispiel nehmen!!!). Sie gewann das Turmendspiel auch souverän.

2:2

Das Ergebnis war an sich ok, aber trotzdem bitter weil ein Sieg drin war. Nun musste Trier gegen Bann antreten und hier erwarteten wir ein klares 4:0 für Trier, denn Bann hatte nur am ersten Brett einen Spieler mit 1800 (der gegen den mit 2160 kam) und hinten keine Guten mehr. Das würde bedeuten, dass wir 4:0 gewinnen MÜSSEN, um überhaupt einen Stichkampf gegen Trier zu bekommen, denn nur der erste qualifiziert sich für die Deutsche.

Doch dann die Überraschung: das kleine Mädchen am letzten Brett von Bann (759 DWZ) schlug ihren Gegner (1594)!!! Trier gewann also 3:1 und wir hatten sehr gute Chancen, aus eigener Kraft mit mindestens 3,5:0,5 uns zu qualifizieren.

Am nächsten Tag spielten wir gegen Bann und es kam zu folgenden Paarungen:

Joshua Weindel 1614 - Quarz Paul 1843

Justus Schmidt 1755 - Queling 1528

Joshua Wolfer 1718 - Leidecker 1385

Ann-Kathrin Tettmann 1622 - Scherer 759

Ann-Kathrin spielte Damengambit und bekam früh einen großen Raumvorteil im Zentrum. Ihre Gegnerin gab ziemlich sinnlos einen Bauer her und Ann-Ka drang mit Dame und Springer in die gegnerische Stellung ein. Sie gewann die Dame und gleich die Partie.

1:0

Joshua spielte die Eröffnung (Französisch) ungenau und kam mit Mühe zur Rochade, der Gegner hatte aber einen vorgerückten Bauer auf d6. Justus hingegen stand sehr gut.

Joshi hatte dazugelernt und ließ sich viel Zeit. Er startete einen starken Königsangriff der durchging. Was lernt man daraus? Zeit lassen is the key!!!

2:0

Justus hatte sich eine Gewinnstellung erarbeitet und Joshua konnte sogar das Endspiel ausgleichen. Ich denke, er hätte sogar den vorgerückten Bauer gewinnen können, wonach er einen deutlichen Vorteil erhalten hätte. Doch dann kippte es wieder: Joshua 6uuml;bersah ein einfaches Turmschach und verlor einen Bauer. Es kam noch schlimmer: Justus opferte eine Qualität und übersah ein kurzweiliges Damenmanöver seines Gegners, wodurch er gezwungen war, ins verlorenen Turmendspiel abzuwickeln.

Joshua kam ins Bauernendspiel mit Minusbauer und verlor. Sehr schade, beide Partien gut gespielt, aber die Routine hat wohl noch gefehlt.

2:1

Justus schaffte es, in die Philidorstellung zu kommen und das Endspiel zu halten.

2,5:1,5

Wenigstens hatten wir gesiegt, leider war das nur ein schwacher Trost, denn wir haben wegen einen halben Brettpunkt die Qualifikation für die Deutsche verpasst :-(

Trotzdem hat die Mannschaft gut gekämpft und l&aum;sst uns alle auf die nächsten Jahren hoffen, denn sie können immerhin noch die nächsten 4 Jahren in der U20 spielen :-)
Am 18.05 war das traditionelle Himmelfahrts-Mannschaftsblitz in Schifferstadt. Der SK Landau nahm mit 4 Mannschaften teil, darunter ein reines Jugend-Team.

Landau I:

Als Favorit gestartet konnten wir von Beginn an zeigen, wo de Bartel de Moschd holt. Leichte Probleme brachten uns nur die Mitfavoriten Pirmasens und Ludwigshafen, die wir je 2,5:1,5 schlagen konnten, bevors in Runde 16 zum Showdown mit Mutterstadt, dem Sieger der letzten drei Jahre) kam. Wir hatten da bereits zwei Punkte Vorsprung und konnten mit einem deutlichen 3,5:0,5 den Pott sichern.

Am Ende warens ungef&uumL;hrdete 38:0 Punkte, sowie 71:7 (!) Brettpunkte. Sauber!

Es spielten:

Brett 1: Torsten Lang (18/19 --> Brettmeister)

Brett 2: Yannick Leuranguer (16,5/19)

Brett 3: Karl Muranyi (18/19 --> Brettmeister)

Brett 4: Jürgen Möldner (18,5/19 --> Brettmeister)



Landau II:

Unser Team II war, was die Spielstärke angeht, nicht sonderlich ausgeglichen. Trotzdem waren wir nach Gerhards Absage froh, ein Team aufstellen zu können. Der Start ging mit 1:11 Punkten völlig in die Hose. Doch das Team fing sich und belegte am Ende mit 13:23 Punkten Platz 12 von 19 Teams.

Es spielten:

Brett 1: Thomas Hirschinger (13/19)

Brett 2: Matthias Schubert (10/19)

Brett 3: Eva Biebinger (7/19) , darunter ein Sieg gegen Karl ^^

Brett 4: Albert Heindl (4,5/19)



Landau III:

Das Team III spielte recht gut mit und hielt sich behaarlich in der erweiterten Spitze. Abgesehen vom deutlichen 0:4 gegen Landau I wurde in jedem Mannschaftskampf mindestens 1,5 Brettpunkte geholt. Mit ein wenig Glück wäre also noch ein Platz weiter oben drin gewesen, wenn die 1,5 Punkte nicht allzu oft auf der Haben-Seite gestanden hätten. Am Ende warens 26:12 Punkte und Platz 7!

Es spielten:

Brett 1: Uwe Hünerfauth (14,5/19)

Brett 2: Gert Lormes (12/19)

Brett 3: Michael Achatz (11,5/19)

Brett 4: Kirstin Auburger (14/19)



Landau IV:

Unsere Jugend musste die kurzfristige Absage von Spitzenbrett Justus verkraften. Gut, dass mit dem flexiblen Josua ein beinahe adäM;quater Ersatz spiel bereit war ;) Das Team IV fand ordentlich ins Turnier rein, fiel nach der Pause aber in ein Loch und hatte Mühe, das gesicherte Mittelfeld nicht aus den Augen zu verlieren. Schließlich kam man mit 16:22 Punkten und Platz 11 (ein Platz vor Landau II) im Ziel an und gewann mit großem Abstand den Titel der besten Jugend-Mannschaft des Turniers. Hellau :)

Es spielten:

Brett 1: Philipp Scholz (9,5/19)

Brett 2: Joschi Wolfer (11,5/19)

Brett 3: Ann-Kathrin Tettmann (6/19)

Brett 4: Josua Paque (5/19)



Nachdem wir also in den letzten drei Jahren den Mutterstadtern den "Goldenen Hut" überlassen mussten, haben wir ihn wieder nach Landau holen können. Vier Punkte Vorsprung warens am Ende vor Mutterstadt (34), Ludwigshafen (33) und Pirmasens (30). Das Turnie ist gut ausgerichtet und außerdem gibts für jeden Teilnehmer einen Rettich, ne Stofftasche und noch weitere diverse Kleingeschenke. Ich denk, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei und werden alles dran setzen, den begehrten (?) Hut in Landau zu halten!
Der Schachkongress 2012 ist vorbei und es gab folgende Ergebnisse:
MTA
3.Platz Torsten Lang
6.Platz Jürgen Möldner
MAT 1
4.Platz Kopp Nico
5.Platz Hirschinger Thomas
MAT 2
3.Platz Vogel Johannes
4.Platz Lormes Gert
Haupturnier 1 5.Platz Tettmann Ann Kathrin neue Pfalzmeisterin 2012
Haupturnier 2 3.Platz Schmidt Justus
Haupturnier 4 7.Platz Leidner Matthias
Hauptturnier 5 5.Platz Heindl Gilbert, 9.Platz Wolfer Joshua
Jugendturnier U16 und U18
1 Platz Schmidt Justus
4.Platz Wolfer Joshua
8.Platz Tettmann Ann Kathrin
Schnellschach Gruppe A 2.Platz Lang Torsten
6.Platz Hirschinger Thomas
13.Platz Lang Matthias
Schnellschach Gruppe B 2.Platz Schmidt Justus
3.Platz Wolfer Joshua
16.Platz Koch Frank
Schnellschach Gruppe C
2.Platz Tettmann Ann Kathrin
14.Platz Heindl Gilbert
27.Platz Paqué,Josua
Einzelblitz
1.Platz Torsten Lang
7.Platz Jürgen Möldner
10.Platz Kopp Nico
17.Platz Vogel Johannnes
21.Platz Lormes Gert
28.Platz Schmidt Justus
39.Platz Wolfer Joshua
44.Platz Tettmann Ann-Kathrin
53.platz Heindl Gilbert
Mannschaftsblitz siehe Bericht im Forum
Dank einiger Absagen (die Meisterschaft fand zeitgleich mit einem Bundesligaspieltag statt, so dass die Bundesligisten Remagen und Trier nicht mitblitzen konnten) durften wir mit 3 (!) Teams starten! Lediglich die Zweitligisten Mainz und Koblenz konnten uns schlagen, wir wurden recht souverän Dritter!


Landau I:Platz 3 mit 22:10 Punkten
Torsten Lang 14 / 16 (Brettmeister)
Yannick Leuranguer 9,5 / 16
Matthias Lang 8 / 16
Jürgen Möldner 7,5 / 16

Landau II: Platz 6 mit 13:19 Punkten
Johannes Vogel 6 / 16
Nico Kopp 8 / 16
Thomas Hirschinger 9 / 16
Uwe Hünerfauth 5,5 / 16

Landau III: Platz 9 mit 3:29 Punkten
Gerhard Silber 4,5 / 16 (darunter Sieg gegen GM Eric Prie)
Gerhard Wahl 1 / 16
Justus Schmidt 4,5 / 16
Joschi Wolfer 4 / 16




Hallo Schachfreunde,
Am Samstag den 08.10 um 20 Uhr fand unser erstes Landauer 12-Stunden-Blitz- Turnier statt. Große Resonanz fand das Turnier natürlich vor allem bei unseren jungen Nachwuchsspielern. Leider mussten kurzfristig fünf Leute Ihre Teilnahme aus privaten Gründen absagen, aber trotzdem fanden sich noch 17 Spieler in den Klubräumen ein. Die Turnierleitung übernahmen Torsten Lang und ich. Torsten kümmerte sich um den Spielmodus, ich übernahm die Startgelder und das Catering. Zum Turniermodus: Torsten knoppelte folgende Turniere aus...erstens doppelrundig jeder gegen jeden (= 32 Spiele), danach 7 Runden doppelrundig Schweizer System (= 14 Spiele) und zum Abschluss nocheinmal jeder gegen jeden (= 16 Spiele)...also insgesamt 62 Spiele...ne Menge Holz und wir waren trotzdem fast pünktlich um 8.00 Uhr morgens fertig. Jedes Turnier wurde separat gewertet, Punkteverteilung wie in der Formel 1, der Sieger 15, Zweiter 12, Dritter 10, dann 9 usw. Wir legten nur eine ca. halbstündige Pause gegen 1 Uhr nachts ein, um warme Würstchen zu verdrücken...es war eine tolle Stimmung, vor allem weil sich kurzfristig unser Johannes noch zur Teilnahme entschlossen hatte. Die Jungs und auch unsere einzige weibliche Teilnehmerin Ann-Kathrin waren begeistert und in in toller Spiellaune. Es hat richtig Spass gemacht in diesem Feld mitzuspielen. Das 2.Landauer 12-Stunden-Blitz wird 2012 auf jeden Fall wieder durchgeführt. Zum Schluss die Einzelergebnisse:
Turnier A:
1.Yannick Leuranguer
2.Torsten Lang
3.Johannes Vogel
4.Thomas Hirschinger
5.Uwe Hünerfauth usw.
Turnier B:
1.Torsten Lang
2.Uwe Hünerfauth
3.Yannick Leuranguer
4.Thomas Hirschinger
5.Gert Lormes usw.
Turnier C:
1.Torsten Lang
2.Yannick Leuranguer
3.Gert Lormes
4.Adrian Karpa
5.Uwe Hünerfauth usw.

Somit ergab sich folgender Zieleinlauf:

1.Torsten Lang 42 Punkte
2.Yannick Leuranguer 37 Punkte
3.Uwe Hünerfauth 26 Punkte
4.Gert Lormes 22 Punkte
Thomas Hirschinger 22 Punkte
6.Adrian Karpa 19 Punkte
7.Johannes Vogel 18 Punkte
8.Niklas Baudy 8 Punkte
9.Justus Schmidt 6 Punkte
Joshua Wolfer 6 Punkte
Joshua Weindel 6 Punkte
12. Daniel Kuhn 3 Punkte
13. Eddie Uhrig 2 Punkte
14. Tobias Nicklis 2 Punkte
15. Ann-Kathrin Tettmann
Gilbert Heindl
Josua Paqué 0 Punkte





Seit langer Zeit haben Wir wieder eine Fernschach-Mannschaft zusammen.
Dies haben wir Kirstin zu verdanken !